Die 1930 in Betrieb genommene Talsperre Koberbach staut das Wasser des namensgebenden Koberbach und des Erdbach zu einer Wasserfläche von 43 ha (Vollstau). Die Talsperre ist als erste in Deutschland mit einem Erdschüttdamm erbaut worden, im Jahre 1972 wurde zudem noch eine Vorsperre errichtet, welche eine Voreinigung bzw. Klärfunktion der eingeleiteten Abwässer, vor allem aus dem landwirtschaftlichen Bereich übernehmen soll. Erbaut wurde die Talsperre (von 1926-29) als Brauchwassertalsperre für die Industrieansiedelungen in Crimmitschau und Werdau, heute stehen die touristische Nutzung, sowie der Hochwasserschutz der mittleren Pleiße im Vordergrund.
In der Hauptsperre werden regelmäßig gute Zander und Aale gefangen, wie auch Karpfen und verschiedentlich Schleien. Hierbei wird meist auf Grund gefischt, aber auch das Spinnfischen am Steilufer ist, besonders im Herbst erfolgversprechend.
Geruhsames Angeln gilt in der Vorsperre, wobei hier Haupzielfisch der Karpfen ist, aber mitunter auch gute Hechte zu erbeuten sind.

Impressionen der Talsperre

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